Informationen aus dem Vorstand

12. April

Liebe Kirchgemeinde

Nun ich hoffe es geht Ihnen allen soweit gut. Ich wollte Sie noch über das eine oder andere Geschäft aus dem Vorstand orientieren.
In der letzten Vorstandssitzung haben wir, neben einigen anderen Punkten, uns entschieden, das Abendmahl wieder durchzuführen.
Ich konnte mich vom Ablauf am Gründonnerstag selber ein Bild machen und bin überzeugt, dass wir das Abendmahl in Zukunft in dieser Form sehr gut und sicher feiern können.
Wir entschieden uns auch, die Kirchgemeindeversammlung auf den 28. Mai zu verschieben. Dies in der Hoffnung, dass sich die Zahlen wieder etwas beruhigen und die Impfkampagne den entsprechenden Erfolg in der Bevölkerung hat.
Unter uns. Ich habe mich angemeldet. Es ist aus meiner persönlichen Sicht der einzige Weg, wieder in einen einigermassen normalen Umgang mit den Mitmenschen zukommen und die Einschränkungen zu beschränken.
Frei nach Dürrenmatt: Was alle angeht, können nur alle lösen.
Dann haben wir uns über eine mögliche Sanierung der Kirche intensiv unterhalten. Wir wissen alle, werte Kirchgemeinde, dass unsere Kirche aus den 60er Jahren in die Jahre gekommen ist. Sie ist etwas angeschlagen.
Eine Sanierung wird früher oder später unumgänglich sein. Über eine mögliche Sanierung werden wir an der Kirchgemeindeversammlung abstimmen. Die Frage wird lauten, ob die Gemeinde eine Sanierung möchte oder eben nicht.
Sollten Sie einer Sanierung zustimmen, geht dies aber auch mit dem Verkauf des Bodens ("Schrebergärten") einher. Ohne dieses Kapital wird es schwierig.
Sie werden hier auf unserer Homepage zu gegebener Zeit eine entsprechende Botschaft zur Abstimmung lesen und herunterladen können.
Auch hier gilt wahrscheinlich das Zitat von Dürrenmatt: Was alle angeht, können nur alle lösen

Das waren die eine oder andere Information aus dem Vorstand, welche ich Ihnen gerne weitergegeben habe.

Ansonsten gilt es einfach weiterhin in der Pandemie durchzuhalten. Auch wenn es sehr viel Durchhaltevermögen braucht und viel Eigendisziplin und Motivation.
Es geht Ihnen wahrscheinlich wie mir. Ab und zu ist es nur noch bemühend. Aber da müssen wir nun durch.
Ich bin überzeugt, dass Sie dieses Durchhaltevermögen haben. Wir sind alle beim Marathonlauf namens Pandemie.
Aber bei km 35 steigen wir nicht aus. Es gilt nun etwas zu "beissen". Auch wenn es leicht brennt und schmerzt.
Wir schaffen dies. Damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN heisst.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche. Achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.
Bleiben Sie gesund.

Beste Grüsse, Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

22. März

Liebe Kirchengemeinde

Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als die Schweiz in den ersten Lockdown ging. Viele haben dies schon etwas vergessen.

Leere Regale, leere Strassen, leere Schulen, leere Kirchen und so weiter.
Ganz vergessen habe ich, wann ich das letzte Mal jemandem so herzhaft die Hand gegeben habe. Wissen Sie es noch?
Wissen Sie, wie es sich anfühlte?

Im vergangenen Jahr hatte ich immer wieder das Gefühl, dass wir einen Schritt nach vorne gingen.
So richtig nach vorne ging es aber irgendwie nie. Dabei wären wir bereit, wieder mit Freude aufeinander zuzugehen. Und das fühlt sich fast wie Frühling an.

Aber, und dies entschied nun der Bundesrat am Freitag, dem 19. März 2021, wir müssen uns noch in Geduld üben.
Dies bedeutet, dass sich eben für unsere Gemeinschaft nichts ändern wird. Es bleibt, wie es ist.

Ich bin überzeugt, dass es richtig ist, jetzt noch etwas Geduld zu haben. Sonst läuft es wie mit dem Abnehmen und dem berühmten Jo-Jo-Effekt.
Da hatte ich auch schon Freude und strahlte. Ja, es fühlte sich sogar super und richtig an, die paar Kilo weniger auf den Rippen zu haben.
Eben auch fast wie Frühling. Und zwei Monate später…, ich denke Sie wissen, was ich meine und erspare Ihnen die Zeilen hierzu.
Hätte ich doch etwas mehr Geduld und Disziplin gehabt.

Somit üben wir uns in Geduld. In Geduld FÜREINANDER, damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN heisst.

Geduld, damit wir uns und die Mitmenschen schützen. Geduld, damit wir uns wieder die Hände reichen können.

Ich weiss es auch nicht, wie und wann es wieder bessert. Aber, liebe Kirchgemeinde, ich weiss, dass wir es nur ZUSAMMEN schaffen.

Wie es in der Kuppel des Bundeshauses schon heisst:
Einer für alle, alle für einen.

Ich danke Ihnen für das Lesen dieser Zeilen und ganz speziell danke ich Ihnen für Ihre Geduld.

Ich wünsche Ihnen alle Gute, bleiben Sie gesund.
Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident.

 

23. Februar

Liebe Kirchengemeinde

Die Zeiten sind leider immer noch etwas turbulent. Das Patronat CORONA hat uns immer noch fest im Griff.

Wenn wir all die Berichte lesen von geforderten Lockerungen im Inland und gleichzeitigen Grenzkontrollen, verschärften Massnahmen bei unseren Nachbarstaaten, so entsteht das eine oder andere ängstliche Gefühl.

Ja es ist fast wie Achterbahn fahren. In dieser Zeit ist es wichtig, ab und zu einen "Marschhalt" für sich zu machen.

Also einfach mal Pause machen, Durchatmen, alles checken, sich Gedanken machen, um wieder mit frischem Mut weiterzumachen.

Vielleicht sind es ja nicht immer die ganz grossen Schritte, die zu mehr Erfolg, Zufriedenheit führen. Eventuell sind es eben geraden die kleineren Etappen, die auf Dauer mehr bringen. Diese gilt es wieder zu entdecken, zu schätzen. Für genau diese Pausen vom hektischen Alltag hat unser Pfarrer Hans Walter Goll geschaffen, mit den Musikern Michael Estermann und Dario Quadri mehrere Angebote "Durreschnufe" und "Auftanken" geschaffen. In verschiedenen Podcasts laden sie uns ein, einen Halt zu machen, sich im Glauben zu verankern und in die Musik (Gitarre, Saxophon, Kontrabass, E-Piano, Keyboard) abzutauchen. Die Seele baumeln zu lassen. Ich lade Sie herzlich ein, dies zu tun. Denn wir gehen auf Abstand und halten mit den Podcasts trotzdem die Verbindung.

Ich erinnere dabei gerne auch an den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag, mit einem Vorbereitungsteam und unserer Pfarrerin Viola Schenk am 5. März um 19.00Uhr in der Reformierten Kirche.

Auch eine «Herzensaktion» mit den KonfirmandInnen am 19. Februar draussen vor dem Gebäude der Casa Falveng diente der Ermutigung und Wertschätzung in diesen fordernden Zeiten. Die BewohnerInnen und Pflegenden der Einrichtung konnten am Nachmittag den Musikstücken und ermutigenden Chorälen von Pfarrer Goll und Herrn Dario Quadri an den Fenstern lauschen und die selbstgemalten Herzen der KonfirmandInnen entdecken, die sie mit viel Empathie für sie hochhielten.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten von Herzen. Sie haben gezeigt, dass wir selbst mit sehr einfachen Mitteln der Kirchgemeinde einen Mehrwert generieren können.

Seien WIR FÜREINANDER da damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN bedeutet.

Ich wünsche Ihnen alle Gute, bleiben Sie gesund. Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

25. Januar 2021

Liebe Kirchgemeinde

Leider hat sich unsere neue Mesmerin, Frau Vital, das Handgelenk gebrochen. Sie wird für rund 6 Wochen ausfallen.  Wir wünschen ihr auf diesem Weg gute Besserung.

Ganz herzlich möchten wir uns bei Herrn Lutz, Herrn Cadonau, Herrn Wäfler und Frau Wider bedanken. Sie springen im Bereich des Messmerdienstes und der Reinigung / des Unterhalts ein.

Bei Frau Dürst bedanken wir uns für das tatkräftige Organisieren und die Unterstützung.

Es gibt immer wieder Situationen, die uns herausfordern. In diesen Situationen ist es eine sehr schöne Erfahrung, auf eine solche Solidarität, Flexibilität und ein so tolles Engagement zählen zu dürfen.

Dies ist nicht selbstverständlich.

Diese Erfahrung zeigt, dass in der Kirchgemeinde die Solidarität und das FÜREINANDER gelebt wird. Das WIR gewinnt.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine gute Woche. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen und bleiben Sie gesund.

Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

18. Januar 2021

Liebe Kirchgemeinde

Der Vorstand hat gestern, unter Berücksichtigung der COVID Massnahmen des Bundes sowie der Landeskirche Graubündens, folgendes beschlossen:

Die Seniorentreffen werden im Februar ausgesetzt Die Treffen der Gebetsgruppen werden im Februar ausgesetzt

Das Schutzkonzept wird entsprechend angepasst und liegt wiederum in der Kirche auf.

Es ist für mich persönlich sehr schade, hätte ich doch sehr gerne im Februar die Senioren besucht. Die Lage lässt uns aber keine andere Wahl. Wir gehen auf Abstand, damit die Zukunft ZUSAMMEN bedeutet.

Ich möchte Ihnen noch einen Gedanken mitgeben. Wenn wir über die Schweizerfahne etwas nachdenken, so kommen wir am Ende auch zum General Dufour. Dank seinen Bemühungen ist die Fahne zu dem geworden, was sie heute ist: ein Symbol für die Einheit und den Zusammenhalt unseres Bundesstaates. Er war überzeugt, dass die Fahne ein Zeichen der Sammlung, aber auch das Bild eines gemeinsamen Volkes darstellt.

Als ich am Samstag unsere Kirche in der Nacht betrachtete, strahlte sie im Schnee, für mich persönlich, eine sehr ähnliche Symbolik wie die der Fahne aus. Sie war ein Zeichen der Ruhe, der Sammlung, der Geborgenheit. Vielleicht ist es eben genau dies, was wir in der Zeit von Abstand und Corona benötigen. Ein Ort, wo wir uns sammeln, begegnen können. Ein Ort, der unsere gemeinsamen Anliegen verbindet, wo der Abstand uns verbindet. Ein Ort, der es uns ermöglicht, trotzdem füreinander da zu sein und über die Dinge nachzudenken.

Dieser Zusammenhalt, die damit verbundene Solidarität und die Gemeinschaft ist in der Krise, aus meiner persönlichen Sicht, mehr gefragt denn je. Das WIR gewinnt. Nur so können wir der Krise die Stirn bieten und sie meistern.

Schauen wir gemeinsam nach vorne, damit wir in Zukunft wieder einen Schritt aufeinanderzugehen können, anstatt zurückzuweichen. Halten wir durch, damit die Zukunft wieder ZUSAMMEN bedeutet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute. Schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen.

Alles Liebe und Gute und bleiben Sie gesund. Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 
15. Januar 
 
Liebe Kirchgemeinde

Der Bundesrat hat am 13. Januar.2021 die bestehenden CORONA Massnahmen verschärft.  Es ist nicht an uns, die Beschlüsse zu kritisieren oder zu hinterfragen. Seien wir froh, dass die Verantwortlichen eben Verantwortung übernehmen. Wie wir die Massnahmen genau umsetzen werden bespricht der Vorstand am kommenden Montag und ich werde Sie auf diesem Kanal wiederum orientieren.

Die gute Nachricht ist, dass wir weiterhin die Gottesdienste im gewohnten Rahmen durchführen dürfen.

Dies ist sehr wichtig. Denn wir gehen auf Abstand und halten mit den Gottesdiensten trotzdem die Verbindung. Wir sind so FÜREINANDER da. Bieten wir dem Virus unsere Stirn.  Schauen wir gemeinsam nach vorne damit wir in Zukunft, und dies wünsche ich mir am sehnlichsten, wieder einen Schritt aufeinander zugehen können anstatt zurück zu weichen. Somit halten wir durch, damit die Zukunft wieder ZUSAMMEN bedeutet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende. Schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen.

Alles Liebe und Gute und bleiben Sie gesund.

Claudio Wieland

31. Dezember, Verabschiedung von Ellen Moser

Im Gottesdienst am Silvesterabend wurde unsere langjährige Messmerin Ellen Moser verabschiedet. Pfarrer Goll führte mit ihr ein Interview vor den üblichen Mitteilungen. Ellen Moser erzählte von ihrer religiösen Erziehung und Ihrer Jungend in Thüringen, damals vor der Wende 1989 in einem Staat, der die Religion und die Gläubigen als «ewiggestrig» abqualifizierte. Unsere langjährige Messmerin war schon früh aktives Mitglied der Kirchgemeinde und liess sich in ihrem Glauben nicht beirren. Bei ihrem Messmerdienst schätzte sie sehr das Gespräch mit den älteren Gemeindegliedern, das sie bereicherte. Gespräche mit Tiefgang, das wäre eine gute Option für die Kirche der Zukunft, in der sich die Menschen mit dem Wort Gottes und dem Zusammenhalt der Menschen gehalten fühlen. Die ehemalige Messmerin, die im August 2015 Nachfolgerin von Elisabeth Dürst wurde, hat jetzt eine 100%-Stelle angenommen in ihrem alten Beruf, der Grund, warum sie ihren Messmerdienst bei uns beendet hat. Mit einem persönlich gehaltenen Geschenk verdankte danach Kirchgemeindepräsident Claudio Wieland herzlich Ellen Moser und wünschte Ihr im Namen unserer Kirchgemeinde von Herzen alles Gute und Gottes Segen. 

1. Januar, unsere neue Mesmerin

Wir begrüssen Frau Cristina Vital recht herzlich in unserer Gemeinde und wünschen ihr einen guten Start. Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident Hans Walter Goll, Pfarrer Viola Schenk, Pfarrerin

Cristina Vital wurde in Chur geboren. Schon früh entdeckte sie durch den Klang der Querflöte die Liebe zur klassischen Musik. Heute erteilt sie Privatunterricht und ist an der Musikschule Landquart und Umgebung angestellt. Neben dem Unterrichten konzertiert sie bis heute als Solistin und in Kammermusikalischer Besetzung. Zusätzlich ist sie seit 2008 an der reformierten Kirche Chur als Stellvertretende Mesmerin tätig.

 

23. November 2020

Liebe Kirchgemeinde

Sehr gerne orientiere ich Sie über folgende Beschlüsse aus der Kirchgemeindeversammlung vom 22.11.2020. Das sind die Genehmigung des Budget 2021

Genehmigung der Statuten zur Bildung der Kirchenregion am Rhein und der Beitritt zur neu gebildeten Kirchenregion am Rhein.

Als Delegierte für die Regionalversammlung wurden gewählt Hans Walter Goll, Delegierter aus dem Pfarramt  Claudio Wieland, Delegierter aus dem Vorstand  Edi Wäfler, Delegierter aus der Kirchgemeinde

Ich möchte mich auf diesem Weg beim Vorstand und der Spurgruppe ausdrücklich für die Zusammenarbeit, das Engagement und den Einsatz zu Gunsten der Gemeinde bedanken. Ebenfalls möchte ich mich bei allen Anwesenden für das Vertrauen in den Vorstand bedanken.

Der Vorstand und ich wünschen Ihnen allen eine besinnliche Vorweihnachts- und Adventszeit. Bleiben Sie gesund und tragen Sie sich und den Mitmenschen sorge.

Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

2. November 2020

Liebe Kirchgemeinde

Der Vorstand hat am vergangenen Freitag unter CORONA Massnahmen getagt.

Neben der Gottesdienstplanung, dem Schutzkonzept war vor allem die Vorbereitung der Kirchgemeindeversammlung ein Schwergewicht. Diese wird unter Einhaltung der Hygienemassnahmen am 22. November 2020 um 08.30 Uhr in der Kirche stattfinden. Die Einladungen folgen.

Die neuen Hygienemassnahmen haben zu Zeit nur einen geringeren Einfluss auf unser Gemeindeleben. So werden wir zum Beispiel die Kinderweihnacht und die Feierlichkeiten am 24. Dezember mehrmals durchführen um die 50er Regel so gut wie möglich einhalten zu können. Wir verzichten aber auf Anmeldungen und dergleichen. Grundsätzlich wollen wir so viel Normalität wie möglich leben.

Wir alle halten uns sehr gut an die Massnahmen. Für diese gelebte Disziplin Danke ich euch von Herzen.

Denken wir immer daran: Maske tragen ist kein politischer Ausdruck etc. Masken tragen ist gelebte Solidarität.

Bleibt gesund und schützt euch und eure Mitmenschen. Ich freue mich auf die Kirchgemeindeversammlung und auf Begegnungen mit euch.

Beste Grüsse Claudio Wieland

21. Okotber 2020

Liebe Gemeinde

Nun ist es also so gekommen, wie wir es vermutet haben. Es gilt die Maskenpflicht. Diese betrifft uns in allen Bereichen des Gemeindelebens. Somit in den Gottesdiensten, den Konfirmandenunterrichten, den Seniorentreffen etc. Unter dem Strich in all unseren Räumen und bei all unseren Anlässen.

Aus meiner Sicht ist es nicht weiter schlimm. Denn wenn wir die Masken tragen und die Hygienevorschriften beachten können wir den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Machen wir es einfach!

Zurzeit möchte ich lediglich auf den Kirchenkaffee und die Essen nach den Familiengottesdiensten verzichten. Hier zähle ich auf euer Verständnis.

Aus verschiedenen Rückmeldungen weiss ich, dass wir die neuen Regeln sehr vorbildlich, sehr konsequent und sehr diszipliniert umsetzen. Hierfür danke ich euch.

Die Seniorentreffen und unsere Anlässe können wir weiterführen. Auch wenn die Klausel von 15 Personen im Raum steht. Die Anzahl von 15 Personen gilt für spontane Menschenansammlungen im öffentlichen Raum und für private Veranstaltungen.

Der Seniorenanlass ist eine nicht private Veranstaltung. Diese ist angekündigt, organisiert und verläuft unter unserem Schutzkonzept. Gleiches gilt für alle anderen Anlässe wie z. B. den Konfirmandenunterricht, die Erwachsenenbildung etc. Somit sehe ich keine Gründe, dass wir die Anlässe und die Unterrichte nicht durchführen sollten. Denn es ist eben gerade jetzt sehr wichtig sich, mit Abstand und Maske, trotz allem zu treffen, auszutauschen, zu begegnen, zu besinnen. Alleine geht es nicht leichter.

Zeigen wir somit Flagge und weisen das Virus in die Schranken in dem wir uns und unsere Mitmenschen jederzeit schützen. Leisten wir diesen solidarischen Beitrag an unsere Gemeinschaft.

Ich zähle auf euch. Gemeinsam packen wir es.

Bleibt gesund, schützt euch und eure Mitmenschen. Beste Grüsse, Claudio Wieland KIrchgemeindepräsident

14. Oktober 2020

Liebe Gemeinde

Leider sprechen die Zahlen der COVID Erkrankungen eine sehr deutliche Sprache. Wenn wir die Zahlen und Berichte mit offenen Augen und Ohren lesen und hören so wird es, aus meiner Sicht, auch im Kanton Graubünden zu einer Maskenpflicht in den öffentlichen Gebäuden kommen. Dies wird uns auch betreffen. Bevor nun der Kanton reagiert, fordern wir euch auf, die Hygienemasken bei Gottesdiensten, Seniorentreffen, Konfirmandenunterrichten etc. konsequent zu tragen. Auch dann, wenn wir den Abstand einhalten könnten.

Was wir zurzeit als Gemeinde und vor allem als Vorstand verhindern möchten ist, dass wir keine Gottesdienste, keine Seniorentreffen etc. mehr durchführen dürfen. Wir möchten den Weg den wir begonnen haben weitergehen und das Gemeindeleben weiter pflegen.  Vor allem in den schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich zu begegnen, sich auszutauschen, sich zu besinnen, die Sorgen zu teilen umso Halt und Kraft für den Alltag tanken zu können.

Wir können dieses Virus in die Schranken weisen. Aber nur, wenn wir diszipliniert als Gemeinschaft vorangehen. Setzen wir als Gemeinde ein Zeichen. Tragen wir Maske. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen bei der Ausübung unseres Glaubens und des Gemeindelebens. Gemeinsam schaffen wir es. Ich zähle auf euch.

Ich danke euch für das Verständnis.  Bleibt gesund.

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

5. Oktober 2020

Liebe Gemeinde

An der letzten Vorstandssitzung haben wir das Budget 21 verabschiedet. Das Budget ist sehr solide und wir freuen uns, euch dieses am 22. November zur Abstimmung vorzulegen. Wir gehen von tieferen Steuereinnahmen aus. Corona wird auch dort spürbar werden. Ich bin auf alle Vorstandsmitglieder und die Pfarrpersonen stolz. Sie haben sich im Vorfeld sehr vertieft mit den Zahlen auseinandergesetzt und so entstand ein realistisches, massgeschneidertes Budget.

Zudem hat der Vorstand beschlossen, dass im Gottesdienst wieder gesungen werden darf. Aber es geht nur mit Maske. Bringt somit eine mit. Falls ihr keine habt, stellen wir euch diese beim Eingang zur Verfügung. Es ist mir bewusst, dass es nicht das Gelbe vom Ei ist. Aber es ist der beste Kompromiss. Also machen wir es einfach! Maske auf, Maske ab. Vielleicht sogar synchron. Die Gesangsbücher bleiben aber noch im Kasten. Das ergänzte Schutzkonzept wird in der Kirche aufliegen.

Ich wünsche euch alles Gute. Bleibt gesund und schützt euch und eure Mitmenschen.

Beste Grüsse Claudio Wieland

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