Informationen aus dem Vorstand

12. Mai 2022

 

 

Ich heisse Andrea Schneider, bin in Domat/Ems wohnhaft, verheiratet und habe 2 Töchter im Alter von bald 16 und 14.
Aufgewachsen bin ich in Trimmis. Seit bald 30 Jahren bin ich in der Baubranche tätig. Gerne bringe ich meine Erfahrung und mein Wissen in die anstehende Renovation unserer Kirche ein. Ich freue mich auf die Herausforderung als Vorstandsmitglied mit dem Ressort Bauten.

 

 

 

 

Kirchgemeindeversammlung

Freitag, 22. April 2022 19:30 Uhr
in der Evangelisch-reformierten Kirche Domat/Ems

 

 

Traktanden

  1. Begrüssung
  2. Wahl der Stimmenzähler
  3. Genehmigung des Protokolls der GV vom 12. November 2021
  4. Jahresbericht des Vorstandes 2021
  5. Jahresbericht der Pfarrpersonen
  6. Jahresrechnung 2021 und Revisionsbericht
  7. Wahl des Präsidenten und des Vorstandes
  8. Informationen aus dem Vorstand
  9. Verabschiedungen
  10. Varia und Umfrage

Die Jahresrechnung 2021, das Protokoll von der Kirchgemeindeversammlung vom 12. November 2021 liegen ab Sonntag, 03.April 2022 in der Kirche auf.

Die Unterlagen können via Pfarramtssekretariat, ev.pfarramtsekretariat.ems@bluewin.ch angefordert oder unter www.ref-domat-ems.ch von der Homepage heruntergeladen werden.

Auskunft erhalten Sie:

Zu den Finanzen:
Frau Sandra Fischbacher, bindestrichli@hispeed.ch

Zu den Geschäften des Vorstandes:
Herr Claudio Wieland, wiebro@bluewin.ch

Reservar in plaz / Reservation / save the date:
Die nächste Kirchgemeindeversammlung findet voraussichtlich am 25. November 2022 statt.

Stimmberechtigt in der Kirchgemeinde sind – ohne Unterschied der Staatszugehörigkeit – alle Mitglieder der evangelisch-reformierten Landeskirche mit Wohnsitz in Domat/Ems, die das 16. Lebensjahr erfüllt haben. Die Wählbarkeit beginnt mit dem erfüllten 18. Lebensjahr. (Art. 4 der Kirchgemeindeverordnung). 

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Helferinnen für das Engagement und den Einsatz zu Gunsten der Kirchgemeinde im laufenden Jahr.

Es gilt das Schutzkonzept der Kirchgemeinde Domat/Ems sowie die Vorschriften des BAG, des Kanton Graubündens.

Freundliche Grüsse, der Kirchgemeindevorstand

Bilanz
Erfolgsrechnung
Revisorenbericht

 

 

7. März

Liebe Kirchgemeinde

Eigentlich habe ich gedacht, dass wir schon genug beschäftigt mit der Pandemie und deren Bewältigung, Auswirkungen sind oder waren.
Longcovid, Finanzen, persönliche Schicksale etc. Viele ungelöste Aufgaben, welche eigentlich unsere Aufmerksamkeit und Energie benötigen würden.

Der Konflikt in der Ukraine hat uns alle eingeholt, getroffen und betroffen gemacht.
Mit dem Angriff auf die Ukraine und dem Einmarsch ist eine Situation eingetreten, welche in dieser Dimension noch vor Wochen als undenkbar eingestuft wurde.
Dieser Auffassung war nicht nur ich, sondern auch viele namhafte Experten.
Es ist wieder Krieg in Europa. Auch wenn wir dies nicht wahrhaben wollen. Eventuell haben wir auch das Gefühl, dass der Konflikt weit weg ist.
Nun Kiew ist 2.5 Flugstunden entfernt. Genau gleich wie Lissabon. Dies bedrückt und löst Verunsicherung aus.

Krieg ist nie eine Lösung.

Was in dieser Situation hilft, ist darüber zu sprechen. Sprechen wir darüber, was uns beschäftigt. Sprechen wir mit Freunden, der Familie etc darüber.
Versuchen wir uns so gut als möglich zu informieren. Setzen wir aber auch, in unserem Rahmen und Möglichkeiten, Zeichen.

Als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine  werden wir die Kirchenglocken am Mittwoch, 09. März um 10:00 Uhr läuten lassen. Dies geschieht Schweiz weit. Dann laden wir Sie herzlich am Freitag 11. März um 18:30 Uhr zum Friedensgebet ein.  Zudem werden wir den Blumenschmuck in der Kirche am Sonntag den 13. März in blau und gelb halten.

Beste Grüsse
Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

17. Februar

Liebe Kirchgemeinde

Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, dass ab Donnerstag, 17. Februar 2022, Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich sind.

Für uns bedeutet dies, dass wir die Gottesdienste, die Seniorennachmittage, die Konfirmationsunterrichte, die Gebetsgruppe etc. wieder wie vor zwei Jahren feiern, durchführen können.
Ohne Masken, ohne Abstände, ohne Obergrenze der Teilnehmenden und dergleichen. Somit wird unser Schutzkonzept aufgehoben.

Die Freude darüber ist mit Sicherheit bei allen gross. Ich bitte Sie trotzdem wachsam zu sein. Achten Sie auf sich.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Vorstand und den Mitarbeitern bedanken. Dank ihrer Flexibilität, ihrem Engagement, ihrer Initiative und ihrem Herzblut konnten wir in den zwei Jahren trotz allen Auflagen Gottesdienste feiern, #BEGEGNUNGEN pflegen. Es sind viele neue Produkte entstanden, neue Wege wurden begangen, Chancen gesehen und genutzt.

Ich bin stolz auf mein Team. Ihr habt es super gemacht!

Ebenfalls möchte ich mich bei Ihnen, liebe Kirchgemeinde, bedanken.

Danke
dass Sie all unsere Schutzkonzepte mitgetragen haben.
dass Sie sich an die Massnahmen gehalten und so einen wichtigen Beitrag für die Gemeinde geleistet haben.
dass Sie uns immer die Treue gehalten haben und auch die Gottesdienste besuchten. Auch dann wann es nicht sehr angenehm war und Sie auf viele Gewohnheiten verzichten mussten.
dass Sie uns in der Pandemie stets geholfen und unterstützt haben. Sei es durch Taten aber auch durch Gesten oder einfach durchs «da sein».

Ich wünsche Ihnen und uns allen von Herzen alles Gute.
Achten wir weiterhin aufeinander und achten wir auf unsere Gesundheit.

Beste Grüsse
Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

 

11. Februar

Liebe Kirchgemeinde

Nichts ist so beständig wie die Veränderung.

Unser Pfarrer, Hans Walter Goll, wurde am 9. Februar vom Kirchenrat als Gefängnisseelsorger gewählt. Er wird somit eine Stelle in Realta (Seelsorge im offenen Strafvollzug) im Umfang von 20% antreten.
Somit wird sich sein Pensum in unserer Gemeinde auf 80% reduzieren. Die Aufgabe war der Herzenswunsch von Pfarrer Goll.
Für die Gemeinde ist die neue Aufgabe auch eine Chance. Ergeben sich doch andere Eindrücke und Erfahrungen, welche sicherlich auch bei uns in der Gemeinde von Nutzen sein werden.

Ich gratuliere Herrn Pfarrer Goll zur Wahl, auch in Ihrem Namen, und wünsche ihm von Herzen alles Gute und Befriedigung in der neuen Herausforderung, in der neuen Aufgabe.

Vorne weg. Es wird sich im Bereich der Gottesdienste, der Seniorenanlässe, des Konfirmandenunterrichts sowie in der Seelsorge im Wesentlichen nichts ändern.
Klar müssen wir nun das eine oder andere umorganisieren.
Dies wird noch etwas an Zeit in Anspruch nehmen und ich werde Sie wiederum informieren.

Entweder an der Kirchgemeindeversammlung oder eben auch, wie gewohnt, auf diesem Kanal.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund
Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

14. Januar

Liebe Kirchgemeinde

Als erstes möchte ich Ihnen, auch im Namen des Vorstandes und der Pfarrpersonen sowie den Mitarbeitern, alles Gute für das Jahr 2022 wünschen.

Auf das vergangene Jahr blicke ich sehr zufrieden zurück. Uns ist gemeinsam sehr viel gelungen. Sei es bei den gut besuchten Veranstaltungen, den Gottesdiensten oder auch im Bereich der Renovation unserer Kirche. Das alte Jahr hat sich eher ruhig verabschiedet. Aber es hat uns auch vieles abverlangt.

Und das neue Jahr?

Es hat sich einen recht imposanten Start ausgesucht. Mit den vom BAG hochgerechneten Zahlen im Bereich der OMIKRON Ansteckungen wird es mit Sicherheit eine Herkules Aufgabe all die Betriebe und Infrastrukturen in den nächsten Wochen zu betreiben und aufrecht zu erhalten. Es wird eine Herausforderung werden.
Auch für uns in der Gemeinde. Seien wir uns also diesen Umständen bewusst. Es wird stressiger, hektischer und vielleicht auch in der Tonalität untereinander etwas angespannter werden.
Zu hoffen ist, dass nach der Welle wieder etwas Ruhe einkehren wird.

Für mich ist wichtig, dass Sie wissen, dass wir immer für Sie da sind. Wir werden unser Möglichstes tun, die Seniorenanlässe, Gottesdienste etc. unter den vom BAG verordneten Massnahmen sicher durchzuführen.
Wir sind, auch und gerade in der nun eher schwierigen Zeit, für Sie da.

Zur Erinnerung. Es kann jeder zu uns in den Gottesdienst kommen. Es braucht bis 50 Teilnehmer/innen keine Zertifikate (erst ab 50 gilt 3 G). Wir haben genügend Platz und können die Abstände gut einhalten.
Die Maskenpflicht im Innenraum ist Pflicht für alle und wir nehmen die Kontaktdaten auf. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder und Jugendliche bis 12-jährig.

Liebe Kirchgemeinde. Ich weiss Abstand, Kontakte einschränken, Hygienemassnahmen sind zurzeit das höchste Gebot. Gehen wir auf Abstand, tragen wir Sorge zu uns und unseren Mitmenschen.
Schauen wir auf uns. Aber vergessen wir auch nicht den sozialen Kontakt. Es braucht die Menschlichkeit, die Nähe, die Wärme und das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Alleine ist vieles machbar, aber nicht alles ertragbar.

Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Gesundheit und etwas Gelassenheit in der Krise.
Gelassenheit bedeutet eben nicht in Sicherheit zu sein vor dem Sturm. Gelassenheit bedeutet Ruhe zu bewahren inmitten des Sturms.
Bewahren wir Ruhe. Schauen wir auf uns und unsere Mitmenschen. Achten wir auf uns und sie.

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

6. Dezember

Liebe Kirchgemeinde

To Protect and to Serve.
Ein schönes Motto vieler Polizeikräfte. Schützen und dienen. Eigentlich aber auch ein Motto für uns als Kirchgemeinde.

Dienen. Als Kirche sollen wir das Dienen im Vordergrund wissen. Das Dienen an der Gemeinschaft.
Schützen. Ich bin überzeugt, dass wir nun die Priorität auf das Schützen legen müssen. Nicht nur als Kirche bei Gottesdiensten und dergleichen, sondern eben als Gemeinschaft.

Wir alle müssen uns schützen. Uns und unsere Mitmenschen. Es kann dies niemand für uns übernehmen. Nur wir, jeder/jede einzelne kann etwas bewirken.
Es kommt auf jeden und jede an. Indem er/sie sich an die Schutzmassnahmen, die Empfehlungen des BR hält und Verantwortung für sich, sein/ihr Handeln und die Mitmenschen übernimmt. Abstand, Masken, 3 G.

Eines dieser G ist Impfen. Impfen ist ein Bestandteil des Schützens. Es ist (m)ein persönlicher Beitrag an die Gesellschaft diese Pandemie endlich in die Schranken zu weissen.
Dennoch muss die Impfung immer eine persönlich getroffene, freiwillige, ungezwungene Entscheidung sein. Keine Pflicht.

Ich persönlich habe mich entschieden, meinen Beitrag in diesem Bereich zu leisten.
Ich diene als Präsident, wie mein Vorstand, die Pfarrpersonen und die Mitarbeiter dieser Gemeinde, aber ich schütze sie und mein Umfeld auch.

Ganz nach dem Motto:

To Protect and to Serve.

Die wesentlichen Neuerungen unseres Schutzkonzeptes habe ich Ihnen bereits am 01.12.2021 hier auf der HP mitgeteilt.
Sie finden das Konzept nun auch auf der HP sowie gewohnt in der Kirche.

Ich danke Ihnen für das Verständnis.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute. Bleiben Sie gesund.

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

Schutzkonzept

 

 

1. Dezember

Liebe Kirchgemeinde

An der gestrigen Vorstandssitzung hat der Vorstand die CORONA Lage und deren Auswirkungen auf die Kirchgemeinde sowie deren Anlässe analysiert und diskutiert.
Gerne orientiere ich Sie wie folgt:

Feststellungen
Die Fallzahlen steigen weiterhin an und die Entwicklung ist zurzeit sehr unerfreulich.
Die Krankenhauseinweisungen wegen COVID-19 nehmen wieder deutlich zu (Intensivstationen: 81 % der zertifizierten IPS-Plätze belegt, davon 33 % mit COVID-19 Patienten [Vorwoche 27 %]).
Die in Südafrika neu entdeckte Variante ist ansteckender als die Delta-Variante.
Die Ausbreitung dieser Variante in der CH könnte sich wie eine zweite Pandemie zusätzlich zur aktuellen Pandemie mit der Delta-Variante auswirken.
Deshalb ist eine möglichst gute Eindämmung der Verbreitung dieser Variante aktuell essentiell.

Konsequenzen / Massnahmen aus der gestrigen Sitzung
Das Schutzkonzept, insbesondere Maskenpflicht und Abstände in Innenräumen, müssen bei allen Personen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene), auch bei geimpften, strikt eingehalten werden.
Anlässe (ohne die regulären Gottesdienste) werden unter 3 G durchgeführt sofern sie nicht im Freien durchgeführt werden.
Die Kontaktdaten müssen zwingend, für Anlässe in Innenräumen, erfasst werden.

Es ist mir bewusst, dass wir alle CORONA müde sind. Auch ich habe mir gedacht: nicht schon wieder.
Aber am Ende bleibt uns leider nichts anderes übrig, als uns und unsere Mitmenschen bestmöglich zu schützen.
Aus meiner Sicht tun wir dies mit den gestrigen Entscheiden der Lage angepasst und wachsam.
Nun zählen wir auf Sie, Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.

Wir werden diese Pandemie eines Tages hinter uns haben. Hiervon bin ich persönlich überzeugt.
Aber nur gemeinsam werden wir es erreichen können. Schauen wir zu uns und unseren Mitmenschen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

26. November

Liebe Kirchgemeinde

Die letzte Kirchgemeindeversammlung ist aus meiner Sicht sehr gut verlaufen. Wir konnten das Budget für das kommenden Jahr verabschieden und eine angesehene Anzahl von Kirchenmitgliedern über die Arbeit und die Projekte der Kirchgemeinde orientieren.
Ich persönlich habe mich in diesem Jahr einfach über die hervorragende Arbeit unseres Vorstandes, der Pfarrpersonen, den Religionslehrern, der Baukommission, dem Sekretariat und den Mesmerinnen gefreut. Sie machen einen super Job. Nur dank ihnen kann ich diese Kirchgemeinde führen. Es ist echt ein starkes Team. Aber und auch dies liegt mir am Herzen auch dank all den freiwilligen Helfern und Helferinnen. Sie sind nie im Vordergrund und arbeiten oft im «stillen Kämmerchen».

Ebenfalls freue ich mich über das Projekt #BEGEGNUNGEN. Wir haben einen guten Zulauf bei unseren Anlässen. Dies zeigt mir auf, dass wir mit den Themen richtig liegen oder lagen und dass es eben auch ein Bedürfnis ist, sich wieder zu begegnen.
Leider ist nun die COIVD Lage wieder ernster. Trotzdem möchte ich, dass wir uns weiterhin Begegnen. Einfach mit dem nötigen Abstand, dem nötigen Respekt unserem Gegenüber und den uns bekannten Schutzmassnahmen. Sei es 3 G oder eben einfach mit der Maske.
Seine wir alle vorsichtig, aber nicht ängstlich. Wir wissen wie wir uns und unsere Mitmenschen schützen können. Tun wir es!
Ich bin mir sicher, dass wir auch diese Welle packen werden und dem Virus die Stirn bieten können. Halten wir uns an das Schutzkonzept. Ich zähle weiterhin auf Sie!

Die Laterne. Ja sie steht vor unserer Kirche. Sie strahlt und soll uns allen etwas Geborgenheit geben. Sie soll aber auch ein Zeichen sein. Für mich persönlich ist sie ein Zeichen der Hoffnung und der Ruhe.
Ich persönlich hoffe, dass wir auch im kommenden Jahr uns #BEGEGNEN können. Dass wir uns als Mensch, wie wir sind mit Ecken und Kanten, treffen und austauschen. Das Gemeinsame finden und suchen. Das tut allen gut.
Begegnungen mit Menschen mit denen ich mich ungezwungen austauschen/diskutieren kann, die mir helfen, die ich gerne kennen lernen möchte, von denen und deren Erfahrungen ich profitieren kann.
Diese #BEGEGNUNGEN, so scheint es mir, sind leider mit all den Diskussionen um COVID etwas in den Hintergrund ins Abseits geraten. Denn was zählt ist die #BEGEGNUNG. Egal ob unter 3 G oder mit Maske.

Die Ruhe, so meinte ich, ist für uns alle sehr wichtig. Es war und ist eine hektische und unsichere Zeit. Tanken wir Kraft in der Ruhe. Auch in den Gottesdienst- und Auszeit- Angeboten in unserer Gemeinde rund um Advent und Weihnachten.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein paar besinnliche und ruhige Advents und Festtage im Kreise Ihrer Liebsten.

Bleiben Sie gesund und schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.

Claudio Wieland, Präsident Kirchgemeinde Domat-Ems

 

 

18. November

Strahlende Laterne vor der Kirche
Die Herbstversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Domat/Ems knüpfte erfolgreich an die des Frühjahrs an. Damals hatte man grundsätzlich dem Landverkauf der Schrebergärten Parzellen neben dem Pfarrhaus zugestimmt. Claudio Wieland, der Präsident der Kirchgemeinde hatte eine interessierte Gemeindemitgliederschar über diese positive Nachricht informiert. Genehmigt wurde das Budget 2022, mit einem (nochmal) beihaltenen Steuerfuss (13,5%-/3,5%). Bevor die drei Hilfsmessmer Jon Cadonau, Edi Wäfler und Walter Lutz mit Applaus verabschiedet wurden, stellte der Kirchgemeindepräsident stolz die neue, «leuchtende» Errungenschaft der Kirchgemeinde vor: Über drei Meter hoch zeigt sie ansprechend weihnachtliche Motive wie einen Verkündigungsengel. Es ist eine aus Holz gebaute und mit einem Sonnenkollektor versehene übergrosse «Laterne». Die Kirchenbesucher gehen an ihr vorbei. Am 1. Advent soll sie zum ersten Mal aufleuchten, als Hoffnungszeichen weit über den Kirchplatz hinaus.

Aufbau Laterne

 

Verabschiedung: Jon Cadonau, Edi Wäfler und Walter Lutz

Bild 1    Bild 2    Bild 3    Bild 4   Bild 5

 

 

 

05. August

Liebe Kirchgemeinde,

nicht mehr lange, dann geht die Schule wieder los und ich hoffe, dass Sie einige schöne Tage in den Sommerferien verbringen durften.
Vielleicht haben Sie diese auch noch vor sich. Dann geniessen Sie es.

Wir konnten in der Gemeinde das eine oder andere erfolgreich realisieren. Zum Beispiel das T-Shirt färben oder den Gottesdienst am 1. August.
Hier möchte ich mich recht herzlich beim Quartett und dem Alphornbläser bedanken. Es war eine wunderbare Umrahmung des Gottesdienstes. (siehe auch Bericht)
Ich war auch ein paar Tage in den Ferien. Unter anderem in Venedig. Nun fragen Sie sich bestimmt, weshalb schreibt er uns dies. Nun der Grund war oder ist einfach.
Ich war im Frühjahr 1987 das letzte Mal dort. Ja es ist bereits 34 Jahre her. Im Konfirmandenlager. Es war für mich einfach ein schönes "Revoir".
Dazumal ohne Smartphone, ohne COVID Impfung und Zertifikat. Einfach in den Car gestiegen und ab ging die Post. Auf in das Abenteuer!
Ach wie sich diese Welt verändert hat. Aber die Erinnerung an das Lager kamen wieder hoch. Was für ein Erlebnis.
Irgendwie waren wir doch Helden. Begonnen beim Pfarrer, der den Mut hatte mit uns so eine "Weltreise" zu unternehmen.
Genau um diese Erlebnisse geht es uns im Projekt Begegnungen, in dem auch das erstmals seit Jahren wieder geplante Konflager vorkommt. Ist es nicht toll, wenn wir unseren Konfirmanden auch ein solches Erlebnis schaffen könnten?
Die ersten Daten für die Begegnungen sind bereits bekannt und wir werden einen Flyer noch kreieren und auslegen. Hier einige Daten zum Vormerken:

Seniorenreise (für alle Interessierten)
Datum:            Mittwoch, 06.10.2021

Zeitzeugen berichten
Der Abend wird durch die Gamaraal Stiftung geleitet. Eines der Hauptziele der Stiftung ist die Prävention von Völkermord.
Ein weiteres Ziel der Stiftung ist es, dass die Zeugnisse von Holocaust-Überlebenden erhalten bleiben.
Datum:            Donnerstag, 07.10.2021
Zeit:                 20:00 Uhr
Ort:                 Evang. ref. Kirche Domat-Ems

Basteln / Dekorieren / Kranzen für die Weihnachtszeit
Wir bereiten uns auf die Weihnachtszeit vor.
Datum:            Mittwoch, 24.11.2021
Zeit:                 nachmittags
Ort:                 Evang. ref. Kirche Domat-Ems

Konfirmandenreise (nur Konfirmanden)

Datum:            Freitag, 04. – Sonntag 06.03.2022

Wenn Sie nun uns und unser Projekt Begegnungen unterstützen wollen, können Sie dies ganz einfach tun.
Kommen Sie an unsere Anlässe und unterstützen Sie uns durch Ihre geschätzte Anwesenheit.
Selbstverständlich freuen wir uns auch über den einen oder anderen Zustupf.
Sei es direkt bei einer Kollekten-Sammlung oder auf das Konto der Graubündner Kantonalbank.

Evangelische Kirchgemeinde Domat/Ems
7013 Domat/Ems
Graubündner Kantonalbank
CH54 0077 4130 1107 4530 0
«Stichwort Jugendarbeit oder Begegnungen»

Ich danke Ihnen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen weiterhin alles Gute. Bleiben Sie gesund, achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.
Ich bin überzeugt, dass die ZUKUNFT GEMEINSAM bedeutet.

GEMEINSAM Erlebnisse schaffen und GEMEINSAM Erlebnisse erleben.

Beste Grüsse

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 

 

 

 

 

 

24. Juni

Liebe Kirchgemeinde

Am letzten Freitag, 28.05.2021, konnte die Kirchgemeindeversammlung durchgeführt werden. Gerne orientiere ich Sie wie folgt über die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung.

1, Die Jahresrechnung 2020 wurde genehmigt. Wir konnten mit einem Gewinn von rund 45 000.- das Jahr abschliessen. Dies ist ein super Resultat! Herzlichen Dank hier an die Ressortleiterin Finanzen, Frau Sandra Fischbacher.

2. Die neue Kirchgemeindeverordnung wurde durch die Gemeinde genehmigt. Dies tritt, nach der Genehmigung durch die Landeskirche per 01.01.2022 in Kraft.

3. Die Kirchgemeindeversammlung ist dem Antrag des Vorstands zur Sanierung der renovierungsbedürftigen Kirche nach eingehender Diskussion gefolgt und hat den Vorstand beauftragt, die Sockelfinanzierung sicherzustellen. Dies erfolgt nun durch den Verkauf der Parzelle "Schrebergärten".
Hier hat die Gemeinde sehr zukunftsorientiert entschieden. Wir werden nun den Landverkauf forcieren und Ihnen dann, sobald dieser erfolgreich abgeschlossen wurde, ein entsprechendes Konzept für die Sanierung wiederum zur Abstimmung vorlegen.

Im Bereich der COVID Massnahmen werden wir unser Schutzkonzept den neuen Weisungen entsprechend anpassen. Sie finden das angepasste Konzept wie gewohnt beim Eingang der Kirche.

Auf unserer Versammlung wurden auch langjährige verdiente Mitarbeiterinnen verabschiedet, Frau Ellen Moser als langjährige umsichtige und zuverlässige Haupt-Messmerin (seit 2015) nachdem sie vorher schon als stellvertretende Messmerin unserer Gemeinde gedient  hat; Frau Daniela Gitz für 18 Jahre grosses, auch von den Schülerinnen und Schülern sehr geschätztes Engagement als Fachlehrperson Religion mehrheitlich auf der Sekundarstufe. Schliesslich Frau Elisabeth Dürst, die 25 Jahre unser -damals 1996 neu eingerichtetes- Pfarramtssekretariat vorbildlich führte, eng mit unserer Gemeinde verbunden, eine Säule in unserem Gemeindeleben. Sie geht nun in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre Nachfolgerin Frau Sandra Bügler hat sich hier auf unserer Homepage vorgestellt. Wir wünschen Ihr einen guten Start am 1. Juni, am Anfang noch begleitet von Elisabeth Dürst.

Ich möchte mich bedanken. In erster Linie bei allen, welche an der Versammlung teilnahmen, für Ihr Vertrauen in den Vorstand.

Danke sagen möchte ich auch meinem Vorstand, welcher sehr aktiv zum Gelingen dieser KGV beigetragen hat und sich immer wieder sehr engagiert zu Gunsten der Gemeinde einsetzt. Ebenso den beiden engagierten Pfarrpersonen.
Ich bin stolz auf euch und es ehrt mich, euer Präsident sein zu dürfen.

Zuletzt bedanke ich mich bei Jon Cadonau und Cristina Vital für die mustergültige Vorbereitung der KGV. Ich weiss dies mehr als zu schätzen. Es ist einfach grossartig.

Ich wünsche ihnen allen eine gute Woche, bleiben Sie weiterhin auf Abstand, achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.
Halten wir durch damit die ZUKUNFT «ZUSAMMEN» heisst.

Bleiben Sie gesund.

Beste Grüsse

Claudio Wieland Kirchgemeindepräsident

 

 

15. April

Liebe Kirchgemeinde

Gerne orientiere ich Sie über einige Punkte.
Am 13.04.21 fand die erste Versammlung der Kirchenregion statt. Dabei wurde entschieden, dass der Vorstand vier anstelle von drei Vorstandsmitgliedern umfasst.
Von unserer Gemeinde wurden Herr Pfarrer Hans-Walter Goll und Herr Edi Wäfler in den Vorstand gewählt. Mit dabei sind auch Herr Pfarrer Fadri Ratti und Herr Frank Einsiedler von der Kirchgemeinde Tamins-Bonaduz- Rhäzüns.
Somit sind alle Gemeinden vertreten. Der Vorstand hat zurzeit noch keinen Präsidenten/in. Diese Aufgabe wird nun durch das Vierergremium übernommen. Sie haben den Auftrag, einen geeigneten Präsidenten/in zu suchen.
Ich bin überzeugt, dass die Kirchenregion ihre Arbeit nun sehr gut aufnehmen kann.
Ich wurde in den EGR (Evangelischer Grosse Rat) gewählt und ich werde mich dort best möglichst für die Interessen der Region und unserer Kirchgemeinden einbringen.

Aus unserer Retraite ging eine Idee für die Aus- und Weiterbildung in unserer Kirchgemeinde hervor: «BEGEGNUNGEN».
Mit dem #BEGEGNUNGEN bietet der Vorstand und die Pfarrpersonen der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde ein Angebot den EinwohnerInnen der Gemeinde Domat-Ems an.
Das Angebot hat verschiedene Themen für Jugendliche und Erwachsene. Dabei stehen Themen des Alltages und des Glaubens im Fokus.
Mit dem Angebot möchten wir auch "Brückenbauen". Dies bedeutet, dass wir uns begegnen, austauschen und voneinander profitieren können und sollen.
Egal welcher Konfession, welcher Ethnie oder welchem Alterssegment wir angehören. Alle sind willkommen.
Das Zusammen etwas erfahren, erleben, unternehmen, sich über Generationen hinweg auszutauschen, das zählt gerade heute. Füreinander, miteinander.
Das Projekt startet im Herbst 2021 und ich freue mich sehr darauf.
Sehr gerne stelle ich Ihnen das Projekt an der KGV vom 28.Mai vor.

Das Projekt «Durreschnufa» geht weiter in die nächste Runde. Hier freue ich mich echt über die Unterstützung aller Beteiligten.
Die neuen Aufnahmen werden am kommenden Samstag produziert und anschliessend wieder veröffentlicht.

Im Bereich von COVID gibt es zurzeit für uns wenig Änderungen. Bis auf weiteres werden wieder Veranstaltungen von 15 Personen – neben den Gottesdiensten erlaubt. Wir öffnen somit wieder den Seniorentreff und die Gebetsgruppe. Dies unter Einhaltung der bereits bekannten Schutzmassnahmen.

Vergrösserung der Grafik

Ich danke Ihnen für die Zeit beim Lesen dieser Zeilen.
Ich wünsche uns allen von Herzen, dass das WIR gewinnt und WIR in ZUKUNFT wieder aufeinander zugehen können.
Gehen wir somit weiterhin auf ABSTAND damit die ZUKUNFT ZUSAMMEN heisst.

Beste Grüsse und bleiben Sie gesund.
Claudio Wieland, Präsident der reformierten Kirchgemeinde Domat-Ems

12. April

Liebe Kirchgemeinde

Nun ich hoffe es geht Ihnen allen soweit gut. Ich wollte Sie noch über das eine oder andere Geschäft aus dem Vorstand orientieren.
In der letzten Vorstandssitzung haben wir, neben einigen anderen Punkten, uns entschieden, das Abendmahl wieder durchzuführen.
Ich konnte mich vom Ablauf am Gründonnerstag selber ein Bild machen und bin überzeugt, dass wir das Abendmahl in Zukunft in dieser Form sehr gut und sicher feiern können.
Wir entschieden uns auch, die Kirchgemeindeversammlung auf den 28. Mai zu verschieben. Dies in der Hoffnung, dass sich die Zahlen wieder etwas beruhigen und die Impfkampagne den entsprechenden Erfolg in der Bevölkerung hat.
Unter uns. Ich habe mich angemeldet. Es ist aus meiner persönlichen Sicht der einzige Weg, wieder in einen einigermassen normalen Umgang mit den Mitmenschen zukommen und die Einschränkungen zu beschränken.
Frei nach Dürrenmatt: Was alle angeht, können nur alle lösen.
Dann haben wir uns über eine mögliche Sanierung der Kirche intensiv unterhalten. Wir wissen alle, werte Kirchgemeinde, dass unsere Kirche aus den 60er Jahren in die Jahre gekommen ist. Sie ist etwas angeschlagen.
Eine Sanierung wird früher oder später unumgänglich sein. Über eine mögliche Sanierung werden wir an der Kirchgemeindeversammlung abstimmen. Die Frage wird lauten, ob die Gemeinde eine Sanierung möchte oder eben nicht.
Sollten Sie einer Sanierung zustimmen, geht dies aber auch mit dem Verkauf des Bodens ("Schrebergärten") einher. Ohne dieses Kapital wird es schwierig.
Sie werden hier auf unserer Homepage zu gegebener Zeit eine entsprechende Botschaft zur Abstimmung lesen und herunterladen können.
Auch hier gilt wahrscheinlich das Zitat von Dürrenmatt: Was alle angeht, können nur alle lösen

Das waren die eine oder andere Information aus dem Vorstand, welche ich Ihnen gerne weitergegeben habe.

Ansonsten gilt es einfach weiterhin in der Pandemie durchzuhalten. Auch wenn es sehr viel Durchhaltevermögen braucht und viel Eigendisziplin und Motivation.
Es geht Ihnen wahrscheinlich wie mir. Ab und zu ist es nur noch bemühend. Aber da müssen wir nun durch.
Ich bin überzeugt, dass Sie dieses Durchhaltevermögen haben. Wir sind alle beim Marathonlauf namens Pandemie.
Aber bei km 35 steigen wir nicht aus. Es gilt nun etwas zu "beissen". Auch wenn es leicht brennt und schmerzt.
Wir schaffen dies. Damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN heisst.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche. Achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.
Bleiben Sie gesund.

Beste Grüsse, Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

22. März

Liebe Kirchengemeinde

Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als die Schweiz in den ersten Lockdown ging. Viele haben dies schon etwas vergessen.

Leere Regale, leere Strassen, leere Schulen, leere Kirchen und so weiter.
Ganz vergessen habe ich, wann ich das letzte Mal jemandem so herzhaft die Hand gegeben habe. Wissen Sie es noch?
Wissen Sie, wie es sich anfühlte?

Im vergangenen Jahr hatte ich immer wieder das Gefühl, dass wir einen Schritt nach vorne gingen.
So richtig nach vorne ging es aber irgendwie nie. Dabei wären wir bereit, wieder mit Freude aufeinander zuzugehen. Und das fühlt sich fast wie Frühling an.

Aber, und dies entschied nun der Bundesrat am Freitag, dem 19. März 2021, wir müssen uns noch in Geduld üben.
Dies bedeutet, dass sich eben für unsere Gemeinschaft nichts ändern wird. Es bleibt, wie es ist.

Ich bin überzeugt, dass es richtig ist, jetzt noch etwas Geduld zu haben. Sonst läuft es wie mit dem Abnehmen und dem berühmten Jo-Jo-Effekt.
Da hatte ich auch schon Freude und strahlte. Ja, es fühlte sich sogar super und richtig an, die paar Kilo weniger auf den Rippen zu haben.
Eben auch fast wie Frühling. Und zwei Monate später…, ich denke Sie wissen, was ich meine und erspare Ihnen die Zeilen hierzu.
Hätte ich doch etwas mehr Geduld und Disziplin gehabt.

Somit üben wir uns in Geduld. In Geduld FÜREINANDER, damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN heisst.

Geduld, damit wir uns und die Mitmenschen schützen. Geduld, damit wir uns wieder die Hände reichen können.

Ich weiss es auch nicht, wie und wann es wieder bessert. Aber, liebe Kirchgemeinde, ich weiss, dass wir es nur ZUSAMMEN schaffen.

Wie es in der Kuppel des Bundeshauses schon heisst:
Einer für alle, alle für einen.

Ich danke Ihnen für das Lesen dieser Zeilen und ganz speziell danke ich Ihnen für Ihre Geduld.

Ich wünsche Ihnen alle Gute, bleiben Sie gesund.
Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident.

 

23. Februar

Liebe Kirchengemeinde

Die Zeiten sind leider immer noch etwas turbulent. Das Patronat CORONA hat uns immer noch fest im Griff.

Wenn wir all die Berichte lesen von geforderten Lockerungen im Inland und gleichzeitigen Grenzkontrollen, verschärften Massnahmen bei unseren Nachbarstaaten, so entsteht das eine oder andere ängstliche Gefühl.

Ja es ist fast wie Achterbahn fahren. In dieser Zeit ist es wichtig, ab und zu einen "Marschhalt" für sich zu machen.

Also einfach mal Pause machen, Durchatmen, alles checken, sich Gedanken machen, um wieder mit frischem Mut weiterzumachen.

Vielleicht sind es ja nicht immer die ganz grossen Schritte, die zu mehr Erfolg, Zufriedenheit führen. Eventuell sind es eben geraden die kleineren Etappen, die auf Dauer mehr bringen. Diese gilt es wieder zu entdecken, zu schätzen. Für genau diese Pausen vom hektischen Alltag hat unser Pfarrer Hans Walter Goll geschaffen, mit den Musikern Michael Estermann und Dario Quadri mehrere Angebote "Durreschnufe" und "Auftanken" geschaffen. In verschiedenen Podcasts laden sie uns ein, einen Halt zu machen, sich im Glauben zu verankern und in die Musik (Gitarre, Saxophon, Kontrabass, E-Piano, Keyboard) abzutauchen. Die Seele baumeln zu lassen. Ich lade Sie herzlich ein, dies zu tun. Denn wir gehen auf Abstand und halten mit den Podcasts trotzdem die Verbindung.

Ich erinnere dabei gerne auch an den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag, mit einem Vorbereitungsteam und unserer Pfarrerin Viola Schenk am 5. März um 19.00Uhr in der Reformierten Kirche.

Auch eine «Herzensaktion» mit den KonfirmandInnen am 19. Februar draussen vor dem Gebäude der Casa Falveng diente der Ermutigung und Wertschätzung in diesen fordernden Zeiten. Die BewohnerInnen und Pflegenden der Einrichtung konnten am Nachmittag den Musikstücken und ermutigenden Chorälen von Pfarrer Goll und Herrn Dario Quadri an den Fenstern lauschen und die selbstgemalten Herzen der KonfirmandInnen entdecken, die sie mit viel Empathie für sie hochhielten.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten von Herzen. Sie haben gezeigt, dass wir selbst mit sehr einfachen Mitteln der Kirchgemeinde einen Mehrwert generieren können.

Seien WIR FÜREINANDER da damit die ZUKUNFT wieder ZUSAMMEN bedeutet.

Ich wünsche Ihnen alle Gute, bleiben Sie gesund. Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

25. Januar 2021

Liebe Kirchgemeinde

Leider hat sich unsere neue Mesmerin, Frau Vital, das Handgelenk gebrochen. Sie wird für rund 6 Wochen ausfallen.  Wir wünschen ihr auf diesem Weg gute Besserung.

Ganz herzlich möchten wir uns bei Herrn Lutz, Herrn Cadonau, Herrn Wäfler und Frau Wider bedanken. Sie springen im Bereich des Messmerdienstes und der Reinigung / des Unterhalts ein.

Bei Frau Dürst bedanken wir uns für das tatkräftige Organisieren und die Unterstützung.

Es gibt immer wieder Situationen, die uns herausfordern. In diesen Situationen ist es eine sehr schöne Erfahrung, auf eine solche Solidarität, Flexibilität und ein so tolles Engagement zählen zu dürfen.

Dies ist nicht selbstverständlich.

Diese Erfahrung zeigt, dass in der Kirchgemeinde die Solidarität und das FÜREINANDER gelebt wird. Das WIR gewinnt.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine gute Woche. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen und bleiben Sie gesund.

Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

18. Januar 2021

Liebe Kirchgemeinde

Der Vorstand hat gestern, unter Berücksichtigung der COVID Massnahmen des Bundes sowie der Landeskirche Graubündens, folgendes beschlossen:

Die Seniorentreffen werden im Februar ausgesetzt Die Treffen der Gebetsgruppen werden im Februar ausgesetzt

Das Schutzkonzept wird entsprechend angepasst und liegt wiederum in der Kirche auf.

Es ist für mich persönlich sehr schade, hätte ich doch sehr gerne im Februar die Senioren besucht. Die Lage lässt uns aber keine andere Wahl. Wir gehen auf Abstand, damit die Zukunft ZUSAMMEN bedeutet.

Ich möchte Ihnen noch einen Gedanken mitgeben. Wenn wir über die Schweizerfahne etwas nachdenken, so kommen wir am Ende auch zum General Dufour. Dank seinen Bemühungen ist die Fahne zu dem geworden, was sie heute ist: ein Symbol für die Einheit und den Zusammenhalt unseres Bundesstaates. Er war überzeugt, dass die Fahne ein Zeichen der Sammlung, aber auch das Bild eines gemeinsamen Volkes darstellt.

Als ich am Samstag unsere Kirche in der Nacht betrachtete, strahlte sie im Schnee, für mich persönlich, eine sehr ähnliche Symbolik wie die der Fahne aus. Sie war ein Zeichen der Ruhe, der Sammlung, der Geborgenheit. Vielleicht ist es eben genau dies, was wir in der Zeit von Abstand und Corona benötigen. Ein Ort, wo wir uns sammeln, begegnen können. Ein Ort, der unsere gemeinsamen Anliegen verbindet, wo der Abstand uns verbindet. Ein Ort, der es uns ermöglicht, trotzdem füreinander da zu sein und über die Dinge nachzudenken.

Dieser Zusammenhalt, die damit verbundene Solidarität und die Gemeinschaft ist in der Krise, aus meiner persönlichen Sicht, mehr gefragt denn je. Das WIR gewinnt. Nur so können wir der Krise die Stirn bieten und sie meistern.

Schauen wir gemeinsam nach vorne, damit wir in Zukunft wieder einen Schritt aufeinanderzugehen können, anstatt zurückzuweichen. Halten wir durch, damit die Zukunft wieder ZUSAMMEN bedeutet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute. Schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen.

Alles Liebe und Gute und bleiben Sie gesund. Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

 
15. Januar 
 
Liebe Kirchgemeinde

Der Bundesrat hat am 13. Januar.2021 die bestehenden CORONA Massnahmen verschärft.  Es ist nicht an uns, die Beschlüsse zu kritisieren oder zu hinterfragen. Seien wir froh, dass die Verantwortlichen eben Verantwortung übernehmen. Wie wir die Massnahmen genau umsetzen werden bespricht der Vorstand am kommenden Montag und ich werde Sie auf diesem Kanal wiederum orientieren.

Die gute Nachricht ist, dass wir weiterhin die Gottesdienste im gewohnten Rahmen durchführen dürfen.

Dies ist sehr wichtig. Denn wir gehen auf Abstand und halten mit den Gottesdiensten trotzdem die Verbindung. Wir sind so FÜREINANDER da. Bieten wir dem Virus unsere Stirn.  Schauen wir gemeinsam nach vorne damit wir in Zukunft, und dies wünsche ich mir am sehnlichsten, wieder einen Schritt aufeinander zugehen können anstatt zurück zu weichen. Somit halten wir durch, damit die Zukunft wieder ZUSAMMEN bedeutet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende. Schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen.

Alles Liebe und Gute und bleiben Sie gesund.

Claudio Wieland

31. Dezember, Verabschiedung von Ellen Moser

Im Gottesdienst am Silvesterabend wurde unsere langjährige Messmerin Ellen Moser verabschiedet. Pfarrer Goll führte mit ihr ein Interview vor den üblichen Mitteilungen. Ellen Moser erzählte von ihrer religiösen Erziehung und Ihrer Jungend in Thüringen, damals vor der Wende 1989 in einem Staat, der die Religion und die Gläubigen als «ewiggestrig» abqualifizierte. Unsere langjährige Messmerin war schon früh aktives Mitglied der Kirchgemeinde und liess sich in ihrem Glauben nicht beirren. Bei ihrem Messmerdienst schätzte sie sehr das Gespräch mit den älteren Gemeindegliedern, das sie bereicherte. Gespräche mit Tiefgang, das wäre eine gute Option für die Kirche der Zukunft, in der sich die Menschen mit dem Wort Gottes und dem Zusammenhalt der Menschen gehalten fühlen. Die ehemalige Messmerin, die im August 2015 Nachfolgerin von Elisabeth Dürst wurde, hat jetzt eine 100%-Stelle angenommen in ihrem alten Beruf, der Grund, warum sie ihren Messmerdienst bei uns beendet hat. Mit einem persönlich gehaltenen Geschenk verdankte danach Kirchgemeindepräsident Claudio Wieland herzlich Ellen Moser und wünschte Ihr im Namen unserer Kirchgemeinde von Herzen alles Gute und Gottes Segen. 

1. Januar, unsere neue Mesmerin

Wir begrüssen Frau Cristina Vital recht herzlich in unserer Gemeinde und wünschen ihr einen guten Start. Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident Hans Walter Goll, Pfarrer Viola Schenk, Pfarrerin

Cristina Vital wurde in Chur geboren. Schon früh entdeckte sie durch den Klang der Querflöte die Liebe zur klassischen Musik. Heute erteilt sie Privatunterricht und ist an der Musikschule Landquart und Umgebung angestellt. Neben dem Unterrichten konzertiert sie bis heute als Solistin und in Kammermusikalischer Besetzung. Zusätzlich ist sie seit 2008 an der reformierten Kirche Chur als Stellvertretende Mesmerin tätig.

 

23. November 2020

Liebe Kirchgemeinde

Sehr gerne orientiere ich Sie über folgende Beschlüsse aus der Kirchgemeindeversammlung vom 22.11.2020. Das sind die Genehmigung des Budget 2021

Genehmigung der Statuten zur Bildung der Kirchenregion am Rhein und der Beitritt zur neu gebildeten Kirchenregion am Rhein.

Als Delegierte für die Regionalversammlung wurden gewählt Hans Walter Goll, Delegierter aus dem Pfarramt  Claudio Wieland, Delegierter aus dem Vorstand  Edi Wäfler, Delegierter aus der Kirchgemeinde

Ich möchte mich auf diesem Weg beim Vorstand und der Spurgruppe ausdrücklich für die Zusammenarbeit, das Engagement und den Einsatz zu Gunsten der Gemeinde bedanken. Ebenfalls möchte ich mich bei allen Anwesenden für das Vertrauen in den Vorstand bedanken.

Der Vorstand und ich wünschen Ihnen allen eine besinnliche Vorweihnachts- und Adventszeit. Bleiben Sie gesund und tragen Sie sich und den Mitmenschen sorge.

Beste Grüsse Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

2. November 2020

Liebe Kirchgemeinde

Der Vorstand hat am vergangenen Freitag unter CORONA Massnahmen getagt.

Neben der Gottesdienstplanung, dem Schutzkonzept war vor allem die Vorbereitung der Kirchgemeindeversammlung ein Schwergewicht. Diese wird unter Einhaltung der Hygienemassnahmen am 22. November 2020 um 08.30 Uhr in der Kirche stattfinden. Die Einladungen folgen.

Die neuen Hygienemassnahmen haben zu Zeit nur einen geringeren Einfluss auf unser Gemeindeleben. So werden wir zum Beispiel die Kinderweihnacht und die Feierlichkeiten am 24. Dezember mehrmals durchführen um die 50er Regel so gut wie möglich einhalten zu können. Wir verzichten aber auf Anmeldungen und dergleichen. Grundsätzlich wollen wir so viel Normalität wie möglich leben.

Wir alle halten uns sehr gut an die Massnahmen. Für diese gelebte Disziplin Danke ich euch von Herzen.

Denken wir immer daran: Maske tragen ist kein politischer Ausdruck etc. Masken tragen ist gelebte Solidarität.

Bleibt gesund und schützt euch und eure Mitmenschen. Ich freue mich auf die Kirchgemeindeversammlung und auf Begegnungen mit euch.

Beste Grüsse Claudio Wieland

21. Okotber 2020

Liebe Gemeinde

Nun ist es also so gekommen, wie wir es vermutet haben. Es gilt die Maskenpflicht. Diese betrifft uns in allen Bereichen des Gemeindelebens. Somit in den Gottesdiensten, den Konfirmandenunterrichten, den Seniorentreffen etc. Unter dem Strich in all unseren Räumen und bei all unseren Anlässen.

Aus meiner Sicht ist es nicht weiter schlimm. Denn wenn wir die Masken tragen und die Hygienevorschriften beachten können wir den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Machen wir es einfach!

Zurzeit möchte ich lediglich auf den Kirchenkaffee und die Essen nach den Familiengottesdiensten verzichten. Hier zähle ich auf euer Verständnis.

Aus verschiedenen Rückmeldungen weiss ich, dass wir die neuen Regeln sehr vorbildlich, sehr konsequent und sehr diszipliniert umsetzen. Hierfür danke ich euch.

Die Seniorentreffen und unsere Anlässe können wir weiterführen. Auch wenn die Klausel von 15 Personen im Raum steht. Die Anzahl von 15 Personen gilt für spontane Menschenansammlungen im öffentlichen Raum und für private Veranstaltungen.

Der Seniorenanlass ist eine nicht private Veranstaltung. Diese ist angekündigt, organisiert und verläuft unter unserem Schutzkonzept. Gleiches gilt für alle anderen Anlässe wie z. B. den Konfirmandenunterricht, die Erwachsenenbildung etc. Somit sehe ich keine Gründe, dass wir die Anlässe und die Unterrichte nicht durchführen sollten. Denn es ist eben gerade jetzt sehr wichtig sich, mit Abstand und Maske, trotz allem zu treffen, auszutauschen, zu begegnen, zu besinnen. Alleine geht es nicht leichter.

Zeigen wir somit Flagge und weisen das Virus in die Schranken in dem wir uns und unsere Mitmenschen jederzeit schützen. Leisten wir diesen solidarischen Beitrag an unsere Gemeinschaft.

Ich zähle auf euch. Gemeinsam packen wir es.

Bleibt gesund, schützt euch und eure Mitmenschen. Beste Grüsse, Claudio Wieland KIrchgemeindepräsident

14. Oktober 2020

Liebe Gemeinde

Leider sprechen die Zahlen der COVID Erkrankungen eine sehr deutliche Sprache. Wenn wir die Zahlen und Berichte mit offenen Augen und Ohren lesen und hören so wird es, aus meiner Sicht, auch im Kanton Graubünden zu einer Maskenpflicht in den öffentlichen Gebäuden kommen. Dies wird uns auch betreffen. Bevor nun der Kanton reagiert, fordern wir euch auf, die Hygienemasken bei Gottesdiensten, Seniorentreffen, Konfirmandenunterrichten etc. konsequent zu tragen. Auch dann, wenn wir den Abstand einhalten könnten.

Was wir zurzeit als Gemeinde und vor allem als Vorstand verhindern möchten ist, dass wir keine Gottesdienste, keine Seniorentreffen etc. mehr durchführen dürfen. Wir möchten den Weg den wir begonnen haben weitergehen und das Gemeindeleben weiter pflegen.  Vor allem in den schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich zu begegnen, sich auszutauschen, sich zu besinnen, die Sorgen zu teilen umso Halt und Kraft für den Alltag tanken zu können.

Wir können dieses Virus in die Schranken weisen. Aber nur, wenn wir diszipliniert als Gemeinschaft vorangehen. Setzen wir als Gemeinde ein Zeichen. Tragen wir Maske. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen bei der Ausübung unseres Glaubens und des Gemeindelebens. Gemeinsam schaffen wir es. Ich zähle auf euch.

Ich danke euch für das Verständnis.  Bleibt gesund.

Claudio Wieland, Kirchgemeindepräsident

5. Oktober 2020

Liebe Gemeinde

An der letzten Vorstandssitzung haben wir das Budget 21 verabschiedet. Das Budget ist sehr solide und wir freuen uns, euch dieses am 22. November zur Abstimmung vorzulegen. Wir gehen von tieferen Steuereinnahmen aus. Corona wird auch dort spürbar werden. Ich bin auf alle Vorstandsmitglieder und die Pfarrpersonen stolz. Sie haben sich im Vorfeld sehr vertieft mit den Zahlen auseinandergesetzt und so entstand ein realistisches, massgeschneidertes Budget.

Zudem hat der Vorstand beschlossen, dass im Gottesdienst wieder gesungen werden darf. Aber es geht nur mit Maske. Bringt somit eine mit. Falls ihr keine habt, stellen wir euch diese beim Eingang zur Verfügung. Es ist mir bewusst, dass es nicht das Gelbe vom Ei ist. Aber es ist der beste Kompromiss. Also machen wir es einfach! Maske auf, Maske ab. Vielleicht sogar synchron. Die Gesangsbücher bleiben aber noch im Kasten. Das ergänzte Schutzkonzept wird in der Kirche aufliegen.

Ich wünsche euch alles Gute. Bleibt gesund und schützt euch und eure Mitmenschen.

Beste Grüsse Claudio Wieland

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